Verkehrskonzept

Das Rheintal verfügt über einen sehr gut ausgebauten öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn im 15-Min-Takt. Während der Weltgymnaestrada wird das System sogar noch optimiert und die Kapazität weiter erhöht. Die Busflotte der Region wurde in den letzten Jahren laufend auf Gelenksbusse umgestellt, wodurch zahlreiche Fahrgäste befördert werden können. Zeitgerecht zur Veranstaltung kommen 2019 neue Züge zum Einsatz.

Die Weltgymnaestrada 2007 brachte sehr viele Impulse für den öffentlichen Verkehr. So wurden zwischenzeitlich zum Beispiel weitere moderne, leistungsfähige Bahnhöfe gebaut bzw. befinden sind in Bau.

4 Verkehrszonen zur einfachen Orientierung

Das erfolgreiche Verkehrskonzept von 2007 wird übernommen. Die Region wird in vier Farben aufgeteilt, die Lenkung der Teilnehmer erfolgt somit sehr einfach und ohne sprachliche Barrieren. Jeder Teilnehmer erhält seinen persönlichen Fahrplan, der den besten und einfachsten Weg von der Unterkunft zu den Veranstaltungsorten aufzeigt. Zusätzlich können durch eine »intelligente Infrastruktur« die Ströme der Teilnehmer verfolgt und Zusatzbusse effizient eingesetzt werden.

Verkehrskonzept für das Messequartier

Eine Shuttle-Bus-Linie pendelt vom Bahnhof Dornbirn-Schoren (blaue Zone) direkt zum Haupteingang des Messequartiers. Eine zweite Shuttle-Bus-Linie pendelt vom Bahnhof Dornbirn-Hatlerdorf (grüne Zone) direkt zum Eingang Süd. Die regulären Buslinien (rote und gelbe Zonen) halten ebenfalls beim Messequartier-Haupteingang.

Es gibt auch gut markierte Fußwege von den Bahnhöfen zum Messequartier. Zudem wird für die heimischen Besucher ein Fahrrad-Parkplatz eingerichtet.

Persönlicher Fahrplan

Alle TeilnehmerInnen, die in Schulen untergebracht sind, erhalten einen personalisierten Fahrplan, in welchem die nächstgelegene Haltestelle, die Reisezeiten und besten Verbindungen zu den Veranstaltungsorten angeführt sind.