Verkehrskonzept

Das Rheintal verfügt über einen sehr gut ausgebauten öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn im 15-Minuten-Takt. Während der Weltgymnaestrada wird das System optimiert (Schnellbusse) um die Kapazität zu erhöhen. Die Busflotte der Region wurde in den letzten Jahren laufend auf Gelenksbusse umgestellt, wodurch die Kapazität erhöht wird. Zeitgerecht zur Weltgymnaestrada kommen mehrere neue Zuggarnituren mit deutlich höherer Kapazität zum Einsatz. 

Die Weltgymnaestrada 2007 brachte sehr viele Impulse für den öffentlichen Verkehr. So wurden zwischenzeitlich weitere moderne, leistungsfähige Bahnhöfe gebaut.

Erfolgreiches Verkehrskonzept von 2007 wird übernommen

Die Region wird in vier Farben aufgeteilt, die Lenkung der Teilnehmer erfolgt somit sehr einfach und ohne sprachliche Barrieren. Jeder Teilnehmer erhält seinen persönlichen Fahrplan, der den besten und einfachsten Weg von der Unterkunft zu den Veranstaltungsorten aufzeigt. Zusätzlich können durch eine »intelligente Infrastruktur« die Ströme der Teilnehmer verfolgt und Zusatzbusse effizient eingesetzt werden.

Verkehrskonzept für das Messequartier

Eine Shuttle-Bus-Linie pendelt vom Bahnhof Dornbirn-Schoren (blaue und grüne Zonen) direkt zum Eingang Ost des Messe­quartiers. Die regulären Buslinien (rote und gelbe Zonen) halten beim Messequartier-Haupteingang.

Es gibt auch gut markierte Fußwege von den Bahnhöfen zum Messequartier Dornbirn. Zudem wird für die heimischen Besucher ein Fahrrad-Parkplatz eingerichtet.

Persönlicher Fahrplan

Alle TeilnehmerInnen, die in Schulen untergebracht sind, erhalten einen personalisierten Fahrplan, in welchem die nächstgelegene Haltestelle, die Reisezeiten und besten Verbindungen zu den Veranstaltungsorten angeführt sind.

Der persönliche Fahrplan wird auch in der kommenden Weltgymnaestrada-App verfügbar sein.