Studie zur Teilnahme an der Weltgymnaestrada

Der Mensch ist ein soziales Wesen, er hat ein tiefes Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Die Familie, der Freundeskreis – damit kann er sich für gewöhnlich identifizieren. Können sich Menschen aber auch einer Gruppe zugehörig fühlen, die nur sporadisch zusammentrifft und außerdem äußerst heterogen ist?

Prof. Dr. Angela Wichmann, Dozentin an der Hochschule Fresenius München, hat versucht, diese Frage am Beispiel der Weltgymnaestrada-Community zu beantworten.

Die Studie dazu, welche Sie aufbauend auf Ihrer Doktorarbeit für den Weltturnverband FIG durchgeführt hat, kann hier heruntergeladen werden: